Theater Viel Lärm Um Nichts

 

Allgemeine Informationen zum Theater Viel Lärm um Nichts finden Sie hier

 

Apr
18
Do
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Apr 18 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Apr
19
Fr
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Apr 19 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Apr
25
Do
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Apr 25 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Apr
26
Fr
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Apr 26 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Apr
27
Sa
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Apr 27 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

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Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Mai
2
Do
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 2 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Mai
3
Fr
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 3 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Mai
4
Sa
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 4 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Mai
9
Do
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 9 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Mai
10
Fr
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 10 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Mai
11
Sa
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 11 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Mai
16
Do
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 16 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Mai
17
Fr
2024
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Mai 17 um 20:00 – 21:45
Der Karl, der Posa und der Philipp @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

und die Sache mit der Eboli

Der Sohn, der Freund, der Vater: Drei Gläubige. Der Sohn glaubt an seine Liebe, der Freund an seine Aufgabe, der Vater an Gewalt.

Das Spanien des 16. Jahrhunderts. Ein globales Imperium. Misstrauen, Überwachung, Zwang; die Inquisition zelebriert ihre Morde. Während sich in den Kolonien Widerstand regt.

Infant Karlos will die Frau des Vaters (die war zuvor die Seine). Freund Posa will eine Welt ohne Machtmissbrauch. König Philipp, in katholisch-totalitärer Majestätsglorie vereinsamt, will »einen Menschen«. Den sieht er im Marquis Posa. Der absolutistischen Überwachung ist die tiefe Freundschaft zwischen Karlos und Posa entgangen. Was ein Glück ist, denn sonst müssten wir auf eine Begegnung zwischen Machthaber und »Ketzer« verzichten, in der so manche Mauer fällt…

Dann wäre da noch »die Sache mit der Eboli«: Missverständnis, Eifersucht, Rache, Intrige.

Bekanntlich geht es nicht gut aus. Aber der Marquis hatte schon erklärt, dass die Zeit für einen wie ihn nicht reif sei… Zwei Jahre nach der Uraufführung des DON KARLOS im Jahre 1787 gab es (nebenan in Frankreich) ein bekanntes geschichtliches Event, Revolution genannt. Das war ein Einschnitt, aber offenbar kein Durchbruch.

Was uns zu der Frage bringt: Wie halten wir (welches der vielbeschworenen WIRs auch immer) es mit Schillers Idealen? Gefällt uns sicherheitshalber, was in unsrer Welt geschieht? Woran glauben wir? Wie steht es um unser MENSCHENBILD? Haben wir es am Ende geschreddert unter dem Verdikt von »der Mensch ist an allem schuld«? Was bedeutet FREIHEIT in einer Zeit missbrauchter und sinnentleerter Begriffe? Schlägt unsereins seitens der heute Mächtigen mehr RESPEKT entgegen als in früheren Jahrhunderten (rhetorisch)? Und wie viel LIEBE bringen wir selbst für uns und unsere NÄCHSTEN auf?

UND WARUM SIND WIR NICHT ENDLICH REIF, NICHT MEHR ZU SCHLUCKEN, WAS MAN UNS ANRICHTET?

Zusatzfragen: Was macht die närrische Figur in Schillers »dramatischem Gedicht«? Und was hat das wundersame Weibswesen in diesem Raum verloren? Wiedermal typisch VIEL LÄRM UM NICHTS?

… nach Schillers DON KARLOS …

mit Danielle Green | Judith Bopp | Margrit Carls sowie Urte Gudian und Denis Fink

Regie Andreas Seyferth Assistenz Andreas Klindt Raum Michele Lorenzini Kostüme Johannes Schrödl Maske Tine Hagemann Lichtdesign Jo Hübner Ton Kai Taschner Technische Einrichtung Max Reitmayer Abendtechnik Andreas Klindt Fassung Margrit Carls

Jun
27
Do
2024
PLATZ DA! @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 27 um 10:00 – 11:15
PLATZ DA! @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenische Lesung mit Objekten für alle  ab 10 Jahren und sowieso generationenübergreifend

Wir erzählen collagenhaft von der absoluten Gleichzeitigkeit, den Widersprüchen im Lebensraum Stadt. Die verwendeten Objekte, Impressionen und Geräusche – alles Strandgüter unseres Alltags, die auf den Plätzen des Lebens zu finden sind – lassen auf der Bühne den (Stadt)raum entstehen.

Everything is alive!

Mit Tine Hagemann, Irene Rovan, Renate Groß und Robert Erby

Dank dem BA2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt der LH München und dem Bezirk Oberbayern für freundliche Unterstützung.

Jun
28
Fr
2024
PLATZ DA! @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 28 um 10:00 – 11:15
PLATZ DA! @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenische Lesung mit Objekten für alle  ab 10 Jahren und sowieso generationenübergreifend

Wir erzählen collagenhaft von der absoluten Gleichzeitigkeit, den Widersprüchen im Lebensraum Stadt. Die verwendeten Objekte, Impressionen und Geräusche – alles Strandgüter unseres Alltags, die auf den Plätzen des Lebens zu finden sind – lassen auf der Bühne den (Stadt)raum entstehen.

Everything is alive!

Mit Tine Hagemann, Irene Rovan, Renate Groß und Robert Erby

Dank dem BA2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt der LH München und dem Bezirk Oberbayern für freundliche Unterstützung.

PLATZ DA! @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Jun 28 um 19:30 – 20:45
PLATZ DA! @ theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Szenische Lesung mit Objekten für alle  ab 10 Jahren und sowieso generationenübergreifend

Wir erzählen collagenhaft von der absoluten Gleichzeitigkeit, den Widersprüchen im Lebensraum Stadt. Die verwendeten Objekte, Impressionen und Geräusche – alles Strandgüter unseres Alltags, die auf den Plätzen des Lebens zu finden sind – lassen auf der Bühne den (Stadt)raum entstehen.

Everything is alive!

Mit Tine Hagemann, Irene Rovan, Renate Groß und Robert Erby

Dank dem BA2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt der LH München und dem Bezirk Oberbayern für freundliche Unterstützung.