VERLEGT IN DIE VHS: „Privileg Mischehe?“ – „Jüdisch versippte“ Familien im Nationalsozialismus
ACHTUNG: DIE VERANSTALTUNG MUSSTE KURZFRISTIG VERLEGT WERDEN IN DIE MVHS, Stadtbereich West, Bäckerstraße 14, 81241 München

Über 11.000 deutsche Juden überlebten den Holocaust, weil sie mit einem nichtjüdischen Partner verheiratet waren und deshalb nicht deportiert und ermordet wurden. Trotzdem zerstörten die Nationalsozialisten ihre Existenz und verfolgten auch die nichtjüdischen Ehepartner. Der Historiker Maximilian Strnad veröffentlichte zu diesem bislang nur wenig bekannten Thema im Februar 2021 sein Buch „Privileg Mischehe?“ Handlungsräume „jüdisch versippter“ Familien 1933-1949. Zum Holocaust-Gedenktag 2021 erzählt er in der Pasinger Fabrik einzelne Lebensgeschichten von betroffenen Familien und zeigt bislang unveröffentlichte Dokumente und Fotos.

Referent: Dr. Maximilian Strnad
Termin: Mittwoch, 26. Januar 2022 von 19.00 bis 20.30 Uhr
Anmeldung unter der Veranstaltungsnummer N125122 erforderlich
Veranstaltungsort:
ACHTUNG: DIE VERANSTALTUNG MUSSTE KURZFRISTIG VERLEGT WERDEN IN DIE MVHS, Stadtbereich West, Bäckerstraße 14, 81241 München
Gebühr: € 8.– (€ 6.– Schüler*innen/Studierende)
Anmeldung für die Veranstaltunge unter: www.mvhs.de oder 48006-6830
Kontakt:
Münchner Volkshochschule, Stadtbereich West
Barbara Müller, organisatorisch-pädagogische Mitarbeiterin, Tel. (0 89) 48006-6815
