OPER

DIE SCHÖNE GALATHÉE
Operette von Franz von Suppè

Di. 23.7: Wie geplant, Open Air im Schloss Blutenburg.
Vorstellung um 20 Uhr

Bei schönem Wetter spielt die Operette vom 18. bis 23. Juli im Innenhof von Schloss Blutenburg. Es gibt täglich ab 19 Uhr Schönwetterkarten an der Abendkasse vor Ort!

 

Sommerspielzeit in Münchens kleinstem Opernhaus: 11. Juli bis 18. August

Dieser Sommer wird heiter – in Münchens kleinstem Opernhaus in der Pasinger Fabrik auf jeden Fall. Die schöne Galathée wird mit ihren Launen für ordentlich Wirbel sorgen, ihr Bühnenkollegium in den Wahnsinn treiben und dem Publikum die Freudentränen in die Augen.

Franz von Suppè schuf mit seiner 1865 in Berlin uraufgeführten Operette Die schöne Galathée das deutschsprachige Pendant zu Jacques Offenbachs Die schöne Helena, die nur ein halbes Jahr zuvor 1864 in Paris uraufgeführt worden war. Beide Werke sind Parodien eines antiken Themas. Ist Suppès Werk auch weniger bekannt, so ist die Musik doch nicht weniger eingängig. Die Ouvertüre wird sicher nicht nur  Neujahrskonzertfans vertraut vorkommen… Und die Geschichte vom Bildhauer Pygmalion, der sich die perfekte Statue meißelt, diese von der Liebesgöttin zum Leben erwecken lässt und schließlich an ihren Ansprüchen verzweifelt, ist überaus amüsant. Auch reichlich aktuell, denn lässt sich der perfekte Mensch wirklich kreieren?

Mit einer kompletten Textneufassung samt humorigen Dialogen und einem Arrangement für achtköpfiges Orchester, angereichert mit passender Musik des Komponisten und seiner Zeitgenossen, kreieren jedenfalls Marcus Everding und Andreas P. Heinzmann ein perfektes Werk für das vielfältige Publikum von Münchens kleinstem Opernhaus. Claudia Weinhart versetzt die Geschichte in ein Atelier-Loft mit reizenden Technikeffekten und schließt mit ihren Kostümen den Kreis zur schönen Helena.

Neufassung und Inszenierung: Marcus Everding
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Arrangement: Andreas P. Heinzmann, Jörg-Oliver Werner
Bühne und Kostüme: Claudia Weinhart

Empfohlen ab 14 Jahren, Dauer ca. 140 Minuten inkl. Pause

Bild: Adobe Stock

 

STIMMEN AUS PUBLIKUM…

Umwerfend gut!

Witzig, toller Text, tolle Stimmen, tolle Musiker!

Es war sehr kurzweilig und bezaubernd. Vielen Dank!

 

… UND PRESSE

Witz und Kompaktheit sind die Zauberworte für einen intimen Opern- und Operettenabend [in Münchens kleinstem Opernhaus].

Abendzeitung, 11. Juli 2024

 

Gelacht wird viel, geklatscht auch. Vor allem die Ensemble-Szenen tun es dem Publikum an, weil sich hier rasante Akteure gegenseitig zu musikalischem Wirbel inspirieren. Das ist geistreich, unterhaltsam, leicht. Sonst nichts? Sonst nichts. Doch was wäre schwerer zu bewerkstelligen als Leichtigkeit? Hier ist es geglückt.

Süddeutsche Zeitung, 17. Juli 2024

 

INHALT

Zypern, 31 v. Chr. Der angesagte Bildhauer Pygmalion steckt in einer Krise. Er will nichts mehr schaffen als die Skulptur der perfekten Frau. Sein Diener Ganymed, bürgerlich Alexis Papandopolus, versinkt in Verzweiflung – das Geschäft ist am Boden. Da erscheint die frisch zur Liebesgöttin erkorene Venus, römische Nachfolgerin Aphrodites. Von ihr erfleht Pygmalion göttliche Eingebung. Die erhält er auch und aus einem Marmorblock entsteht die Nymphe Galathée. Weil die Göttin ihren großzügigen Freitag hat, erweckt sie die steinerne Galathée zum Leben.

Da hat aber keiner mit der Nymphe gerechnet. Perfekt ist Ansichtssache, jedenfalls im Leben. Alles dreht sich um die Schöne Galathée – darunter auch der gierig lüsterne Kunsthändler Midas und der Boulevard-Journalist Lukian. Es wird gesungen und gespielt, dass es eine Art hat: Arien, Duette, Terzette, Quartette und als orgiastischer Höhepunkt ein Sextett. Alles wird durcheinander gewirbelt, die Figuren verzweifeln, die Zuschauer lachen. Die bitter süße Moral: Eine perfekte Frau lässt sich nicht backen. Und den Göttern sei Dank: So war das nur in der Antike.

 

ENSEMBLE

Galathée, lebendige Statue, Nymphe, Sopran: Anna Krikheli, Sophie-Magdalena Reuter
Pygmalion, berühmter Bildhauer, Tenor: Luca Festner, Bálint Szabó Veress
Ganymed, sein Angestellter, alias Alexis Papadopolus, Mezzosopran: Maria Helgath, Carolin Ritter
Midas, reicher Kunsthändler, Bariton: Philipp Gaiser, Bernd Gebhardt
Venus, römische Göttin der Liebe: Magdalena Jura
Lukian, Herausgeber einer Zeitschrift, Reporter: Tamino Rötzer
Alexa: Maria Magdalena Rabl

Die jeweilige Besetzung zu den einzelnen Vorstellungen finden Sie unter OPERABASE – Die Schöne Galathée

Maske: Sabine Tanriyiöver
Licht: Jo Hübner
Bühnenbau: Christian Kern
Gewandmeisterin: Christel Gebhardt
Korrepetition: Andreas P. Heinzmann, Myunghwa Wiede
Produktionsleitung: Sophie Debuch und Katalin-Maria Teuffenbach
Fotografien: Annette Hempfling
Grafik: Kunst oder Reklame

 

ORCHESTER

Violine: Julia Mangold, Regine Noßke, Katrin Wollenweber
Viola: Andreas Höricht, Julia Ruge, Veronika Stross, Maria Andersohn
Violoncello: Thomas Wollenweber, Anikò Zeke, Elizabeta Crnojević
Kontrabass: Herbert Seibl, Diliana Tchervenkova, Arthur Kiederle
Flöte: Christiane Steffens, Jörg-Oliver Werner
Oboe: Moeko Hayakawa, Hideki Machida
Horn: Aleksandar Crnojević, Carlos Duque, Tomas Topolski
Schlagzeug: Alexander Herrmann, Fabian Strauß

Dirigent: Andreas P. Heinzmann
Gastdirigent: Carlos Domínguez-Nieto

 

TERMINE

Wagenhalle in der Pasinger Fabrik

19.30 Uhr
Donnerstag 11.7.
Freitag, 12.7.
Samstag 13.7.
Freitag 26.7.
Samstag 27.7.
Donnerstag 1.8.
Freitag 2.8.
Samstag 3.8.
Donnerstag 8.8.
Freitag 9.8.
Samstag 10.8.
Mittwoch 14.8
Freitag 16.8.
Samstag 17.8.

17 Uhr
Sonntag 14.7.
Sonntag 28.7.
Sonntag 4.8.
Sonntag 11.8.
Donnerstag 15.8.
Sonntag 18.8.

 

Open Air im Innenhof der Blutenburg

20 Uhr
Donnerstag 18.7.
Freitag 19.7.
Samstag 20.7.
Sonntag 21.7.
Montag 22.7.
Dienstag 23.7.

 

Kostenlose Einführungsveranstaltungen immer sonntags 1Std. vor Vorstellungsbeginn.

 

TICKETS

über die Kasse der Pasinger Fabrik 089-829290-79 (Di-So 17.30-20.30 Uhr) sowie über MünchenTicket.de und VVK-Stellen (zzgl. System- & VVK-Gebühren)

Wagenhalle in der Pasinger Fabrik
Normalpreis zwischen 26,- und 44,- €

https://www.muenchenticket.de/tickets/event/py6e08tv1dop/DIE-SCHOeNE-GALATHEE

Ope(r)n Air auf Schloss Blutenburg
Normalpreis zwischen 37,- und 46,- €, Schönwetterplätze 37,- €

https://www.muenchenticket.de/tickets/event/pi1hi7m08xze/DIE-SCHOeNE-GALATHEE-Open-Air

Ermäßigungen für Renter:innen, Studierende, Schüler:innen, Azubis, Münchenpass, Schwerbehinderte

 

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RÜCKSCHAU

ORPHEUS Weltpremiere
Spielzeit: 22. Juni bis 15. August 2023
Wagenhalle in der Pasinger Fabrik und Open Air in der Blutenburg

ORPHEUS Wiederaufnahme
Spielzeit: 15. Dezember 2023 bis 14. Januar 2024
Wagenhalle in der Pasinger Fabrik

Inspiriert von drei Meilensteinen der Musikgeschichte – Monteverdis L’Orfeo, Glucks Orfeo ed Euridice und Offenbachs Orphée aux enfers – verwirklichten der musikalische Leiter und Ideengeber Andreas P. Heinzmann, Regisseurin Melanie Renz und Texter Paul Wiborny mit deren Verbindung in einem Stück eine Neuinterpretation der Orpheus-Sage. Vom 15.12. bis 14.1. ist das Musikdrama wieder in der Wagenhaller der Pasinger Fabrik zu erleben. Acht Sänger:innen und Orchester zeigen die Geschichte in der „neuen, sehr stimmigen und poetischen Deutung des Mythos“ (SZ). Tief ist die Liebe der Protagonisten, eingebettet in skurrile Episoden und witzige Dialoge in der Götterwelt. Das Bühnenbild von Claudia Weinhart und die Kostüme von Johannes Geitl spiegeln die Universalität des Stoffes und sorgen für ästhetische Extravaganz. So wird der neue Orpheus in seiner Umarmung von drei Jahrhunderten Operngeschichte zum Sinnbild für das ganze Opernhaus: Seit 25 Jahren Oper für alle Gefühle.

PRODUKTION

Oper in deutscher Sprache
Musik von Claudio Monteverdi, Christoph Willibald Gluck und Jacques Offenbach

Idee und Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Text: Paul Wiborny
Regie: Melanie Renz

Arrangement: Andreas P. Heinzmann, Jörg-Oliver Werner
Geeignet ab 14 Jahren
Dauer: ca. 2:45 Stunden inkl. Pause

 

HANDLUNG

Orpheus und Eurydike sind in großer Liebe verbunden, doch am Tag ihrer Hochzeit verstirbt die Braut. Orpheus fühlt sich vom Schicksal betrogen, hadert mit den Göttern und fasst den Entschluss, in die Unterwelt zu gehen, um seine Liebe zurückzugewinnen. Die betörende Schönheit seines Gesangs hilft ihm, alle Hindernisse auf dem Weg zu überwinden, und er erlangt schließlich Einlass in die Unterwelt.

Dort ist jüngst auch Jupiter, der Gott der Götter eingetroffen. Er ist entsetzt, zu welch trostlosem Ort sein Bruder Pluto den Hades gemacht hat. Eilig wird ein großes Fest ausgerufen. Musik und Tanz mögen den einstigen Glanz zurückbringen. Im Rausch des Festes nimmt niemand mehr Notiz von Orpheus. Selbst Eurydike schenkt ihm keine Aufmerksamkeit. Sie kann sich an ihr Leben vor dem Tod nicht erinnern. Orpheus ist am Boden zerstört. Doch Amor höchstpersönlich nimmt sich seiner an und weist ihm einen Weg: unter einer Bedingung kann Orpheus ihre gemeinsame Liebe retten…

 

ENSEMBLE

Orpheus: Andreas Agler, Niklas Mallmann, Ansgar Theis (nur Sommer)
Eurydike: Elif Aytekin, Sophie Reuter
Amor: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Jupiter: Lemuel Cuento, Markus Herzog (nur Sommer)
Pluto: Andreas Agler, Stefan Kastner
Charon: Philipp Gaiser, Georg Lickleder, Stefan Fürst (nur Sommer)
Persephone: Angela Ahiskal, Karolina Plicková
Bacchus: Philipp Gaiser, Bernd Gebhardt

Zehnköpfiges Orchester

Bühnenbild: Claudia Weinhart
Kostümbild: Johannes Geitl
Gewandmeisterin: Christel Gebhardt
Maske: Sabine Tanriyiöver
Licht: Jo Hübner
Video-Animationen: Leo Fraas
Bühnenbau: Christian Kern
Korrepetition: Katja Sarkisova
Produktionsleitung: Sophie Debuch, Katalin Teuffenbach und Sarah Wildenblanck
Fotografien: Fotografie Pokorny
Grafik: Kunst oder Reklame

 

Publikumsstimmen aus dem Sommer

„Eine großartige Aufführung. Ein einzigartiges Sängerfest!!“
„große Verneigung“
„Meine erste Oper. Ich hab geweint. Danke.“
„I’m impressed what a small company can do!“
„was für eine großartige Oper, ich bin begeistert“
„Welch wunderbarer Abschluss unseres Opernjahres. 3x Salzburg 1x Pasing. Ihr macht einen glücklich!“
„Eine sehr geglückte ‚Zusammenführung‘! Ein Juwel!!!“
„Wir haben gelacht und geweint – danke für den wunderbaren Abend!“

und aus dem Winter

„Umwerfende Spielfreude, tolle Stimmen, sensationelles Kleinst-Orchester!“
„Immer wieder ein Glanzstück.“
„Es ist so wichtig, dass es einen solchen Ort gibt. Eine wunderbare kluge Inszenierung.“
„Danke – so lange kann man nicht klatschen, wie wir für diese Aufführung danken möchten. Gerade auch für die Philosophie, aber auch für das Vergnügliche.“
„Mit wenig so viel zu zaubern … und ein Augen- und Ohrenschmaus“

Pressestimmen aus dem Sommer

„Die Macher dieses Orpheus-Projektes, Regisseurin Melanie Renz, Librettist Paul Wiborny und der Musikdirektor und Arrangeur Heinzmann, haben weder das Musiktheater von Claudio Monteverdi noch die Reformoper von Christoph Willibald Gluck oder die Pariser Operette von Jacques Offenbach gewählt – sondern gleich alle drei.
[Das] erweist sich … als intelligente und sinnhafte Kombination, weil die einzelnen Werke nicht etwa zusammengerührt werden. Stattdessen wird die Hochzeit von Orpheus und Eurydike mit Monteverdis Musik erzählt, die Höllenfahrt mit der Dramatik des Opernreformers Gluck, und die Zustände in der Unterwelt, in der die Götter in den hübsch pompösen Kostümen von Johannes Geitl herumlungern, satirisch mit Offenbach.“
(Abendzeitung, 25.6.2023)

So endet das Pasinger „Orpheus“-Pasticcio mit einer neuen, sehr stimmigen und poetischen Deutung des Mythos, in der die Frau endlich einmal selbstbestimmt ihr Schicksal in die Hand nimmt.“
(Süddeutsche Zeitung, 27.6.2023)

und aus dem Winter

„Ein Baum, drei Planeten, zehn souveräne Musiker und Musikerinnen, acht sehr geschmeidige Sänger und Sängerinnen und ein leichtfüßig eleganter Dirigent: Mehr braucht es nicht, um ein gut abgehangenes Operndestillat zu brauen, das fragt, ob Kunst und Liebe stärker sind als der Tod.“
„Umso mehr freut man sich über gut zweieinhalb kurzweilige, hochprofessionelle Stunden, nach denen man das göttliche Regelwerk kennt: nicht hinschauen, nicht fragen, einfach machen.“
(Münchner Feuilleton, Januar 2024)

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HÄNSEL & GRETEL
Spielzeit: 15.12.2022-7.1.2023
Wagenhalle in der Pasinger Fabrik

„Eine sehr schöne und kreative Inszenierung!“

„Augenweide, Ohrenschmauß!“

„einfach zauberhaft!!!“

„Sehr, sehr schön war es!“

„Bezaubernd & wunderbar, auch in dieser Taschenversion!“

„Wir kommen wieder!“

PRODUKTION

Hänsel und Gretel
Märchenoper in 3 Bildern, Musik von Engelbert Humperdinck
Eine Koproduktion mit dem Freien Landestheater Bayern

Geeignet für Kinder ab 6 Jahren

Dauer: ca. 120 Minuten, Pause nach 50 Minuten

ENSEMBLE

Konzept und musikalische Neufassung von Rudolf Maier-Kleeblatt

Dialoge ins Bairische übertragen von Max Mühlbauer

Regie: Melanie Renz

Musikalische Leitung: Andreas Pascal Heinzmann

Arrangement Jörg-Oliver Werner

Peter, Besenbinder (Bariton): Philipp Gaiser

Gertrud, seine Frau (Mezzosopran): Maria Margarethe Brunauer

Hänsel (Mezzosopran): Carolin Ritter

Gretel (Sopran): Alessia Broch, Yvonne Steiner

Sand- und Taumännchen (Sopran): Yvonne Steiner, Sophie-Magdalena Reuter

Knusperhexe (Tenor): Stefan Kastner

Tänzerinnen: Elodie Lavoignat und Anja Straubhaar

Engel: Antonia Babek, Mila Bosbach, Aurora Robles Asanagić, Helene Sattler, Matilda Schünke

Das Bühnenbild wurde nach einer Idee von Claudia Weinhart gemäß den räumlichen Gegebenheiten der Pasinger Fabrik gestaltet.

Kostümbild: Anne Hebbeker

Maske: Sabine Tanriyiöver

Choreographie: Elodie Lavoignat und Anja Straubhaar

Licht:  Wieland Müller-Haslinger, Jo Hübner

Korrepetition: Katja Sarkisova

Gewandmeister: Für die Pasinger Fabrik wurden einzelne Kostüme von Christel Gebhardt angefertigt.

Produktionsleitung: Sophie Debuch und Sarah Wildenblanck

Fotografien: Fotografie Pokorny

Grafik: Sophia Winter

Fassung für Kammerorchester und Harfe

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„Sich des Lebens zu freuen, das ist weis´und klug, man hat zum Bereuen lang´ noch Zeit genug!“

„FRAU LUNA“ – OPERETTE VON PAUL LINCKE
Spielzeit 29. Juni bis 13. August 2022
Wagenhalle der Pasinger Fabrik und Ope(r)n Air in der Blutenburg

ENSEMBLE:
REGIE & DIALOGFASSUNG: Franziska Reng
MUSIKALISCHE LEITUNG: Andreas Pascal Heinzmann
BÜHNE: Peter Engel
KOSTÜM: Uschi Haug
MASKENBILD: Sabine Tanriyiöver
CHOREOGRAPHIE: Bettina Fritsche
Frau Luna: Karolína Plicková, Sophie-Magdalena Reuter, Nike Tieke (Cover)
Marie/Stella: Andrea Jörg, Nicole Tschaikin, Nike Tiecke
Frau Pusebach: Maria Margarethe Brunauer, Carolin Ritter
Fritz Steppke: Nikos Striezel
Herr Pannecke: Bernd Gebhardt, Philipp Gaiser
Theophil: Andreas Agler, Guido Drell
Prinz Sternschnuppe: Markus Herzog, Anton Klotzner

ES SPIELTE DIE COMBO VON MÜNCHENS KLEINSTEM OPERNHAUS

Als kleiner Eindruck: „Frau Luna“ – Operette von Paul Lincke, 29. Juni bis 13. August 2022 in Münchens Kleinstem Opernhaus – YouTube

 

SCHUBERTIADE – Kammermusik vom 04.02.2022 bis 13.02.2022 in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik

SCHUBERTIADE – TEIL 1

Freitag, 04.02.2022
Samstag, 12.02.2022

Programm

Schubert, Streichquintett C-Dur, D 956

Ensemble: Katja Lämmermann (1. Violine), Orhan Ahiskal (2. Violine), Shinnie Lee (Viola), Anikó Zeke (1. Violoncello) und Emil Bekir (2. Violoncello)

Preise: 20€/ Ermäßigt 10€
Tickets können ab sofort über alle Vorverkaufsstellen von München Ticket gekauft werden. www.muenchenticket.de
Ab dem 18.01.2022 ist die Abendkasse der Pasinger Fabrik wieder geöffnet, 089-829290-79, Di-So 17.30 Uhr – 20.30. Uhr

SCHUBERTIADE – TEIL 2

Donnerstag, 10.02.2022
Sonntag, 13.02.2022

Programm

Quartett Nr. 14, „Der Tod und das Mädchen“ D 810 (entstanden 1824)
Quartett Nr. 5, D 36  (entstanden 1812/1813)

Ensemble: Juli Linden (Violine), Regine Noßke (Violine), Andreas Höricht (Viola), Anna Rehker (Violoncello)

Preise: 20€ / Ermäßigt 10€
Tickets können ab sofort über alle Vorverkaufsstellen von München Ticket gekauft werden. www.muenchenticket.de
Ab dem 18.01.2022 ist die Abendkasse der Pasinger Fabrik wieder geöffnet, 089-829290-79, Di-So 17.30 Uhr – 20.30. Uhr

 

ABSAGE!!!

Aufgrund der steigenden Corona-Inzidenz und der unsicheren Lage müssen wir unser wunderbares Programm bis auf weiteres absagen bzw. verschieben!

 

Zum neuen Jahr ein neues Programm:

ABGESAGT: SWINGING NEW YEAR

Songs, Lieder und Arien zur Winter- und Neujahrszeit
20.01.-06.02.2022

Mit viel Schwung startet Münchens Kleinstes Opernhaus ins neue Jahr und bringt ein farbenfrohes und unterhaltsames Programm auf die Bühne. Ab 20. Januar heißt es in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik: Swinging New Year!
Die kalte Jahreszeit lädt ein zum Verweilen und Genießen. Der bes(ch)wingte Konzertabend bringt Klassiker der Operette und Traditionals auf die Bühne. Sopranistin Karolína Plicková, Tenor Markus Herzog und Bariton Philipp Gaiser entführen ins Winterwonderland. Begleitet werden die drei bekannten Solist*innen von Musiker*innen von „Münchens Kleinstem Opernhaus“. Die Musikalische Leitung liegt bei Andreas Pascal Heinzmann.

Vorstellungen: 19.30 Uhr
Termine: 20.01., 23.01., 28.01., 06.02., 11.02.2022, in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik
Preise: 28€ Normalpreis, Rentner*innen: 24€, Kinder, Schüler*innen und Studierende: 10€

Kasse, Reservierungen und Infos ab dem 17.01.2022: 089-829290-79 (Di-So 17.30-20.30 Uhr)
Karten ab 20.12.2021 erhältlich über: www.muenchenticket.de / Tel. 089 54818181
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Dezemberprogramm 2021 – AGESAGT

Die äußeren Umstande zwingen uns leider dazu, unser Programm für Dezember 2021 abzusagen.
Tickets können zurückgegeben werden. Sie erhalten entsprechend auch Ihr Geld zurück!

 

Allgemeine Informationen zu Münchens kleinstem Opernhaus finden Sie hier.