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Nov

BAUHAUS IN BAYERN – Eine fotografische Reise durch die Klassische Moderne

BAUHAUS IN BAYERN – Eine fotografische Reise durch die Klassische Moderne

BAUHAUS IN BAYERN
EINE FOTOGRAFISCHE REISE DURCH DIE KLASSISCHE MODERNE

07.11.2024 – 09.02.2025

Fotografien/Kuration: Jean Molitor
Co-Kuration/Wissenschaftliche Beratung: Dr. Kaija Voss
Kuratorische Einrichtung Pasinger Fabrik: Stefan-Maria Mittendorf M.A.
Kuratiertes Rahmenprogramm: Andrea Kindt, Annette Hempfling und Stefan-Maria Mittendorf

Vernissage: Mi, 06.11.2024  19.00 Uhr
Öffnungszeiten Ausstellung: Di – Sa 15.00 – 19.00 Uhr und So 14.00 – 18.00 Uhr
Eintritt: 6,00 Euro / 4,00 Euro

In Bayern finden sich zahlreiche glanzvolle Bauten der architektonischen Moderne. Überall im Land entstanden in den 1920er und 1930er Jahren eindrucksvolle Wohnsiedlungen, Postbauten, Kirchen und andere Gebäude im neuen Stil. Mit dem Begriff Bauhaus ist zu einen die 1919 von Walter Gropius in Weimar gegründete Kunstschule gemeint, zum anderen die stilistische Einordnung von Architektur als „Bauhaus-Architektur“.

Der Einfluss des Bauhauses war so bedeutend, dass das Wort „Bauhaus“ oft mit allen Strömungen der Moderne in Architektur und Design gleichgesetzt wird. Die Liste der Architekten, die sich dem Neuen Bauen in Bayern verpflichtet fühlten, ist lang. Prägend waren dabei unter anderem Richard Riemerschmid, Robert Vorhoelzer, Otho Orlando Kurz, Hanna Löv, Walther Schmidt, Hans Döllgast, Theodor Fischer, Thomas Wechs, Fritz Landauer und Sep Ruf.

Neben der „Bayerischen Postbauschule“, der wichtigsten Manifestation des Neuen Bauens in Süddeutschland, finden sich Siedlungen der Moderne im sozialen Wohnungsbau, gibt es zahlreiche Häuser, die als Mischformen aus Moderne und Tradition bestehen oder innovative Lösungen bei neuen Bauaufgaben, wie medizinischen Einrichtungen oder technischen Bauten.
Die Ausstellung zeigt großartige Schwarz-Weiß-Fotos des international arbeitenden Fotografen Jean Molitor. Das Thema „Bauhaus“ ist gut 100 Jahre nach der Bauhausgründung – immer noch ein Magnet, da es neuartig und spannend geblieben ist. Die Fotografien von Jean Molitor und die begleitenden Texte von Dr. Kaija Voss machen es einer breiten Öffentlichkeit verständlich, in ästhetischer Bildqualität und präziser Sprache.
Fotos:

  1. Jean Molitor, Augsburg, Telegraphen- und Fernsprechbezirksgebäude, Kraftwagenhalle, Georg Werner, 1926/27. Foto © Jean Molitor 2016
  2. Jean Molitor, München, Paketzustellamt, Robert Vorhoelzer, Walter Schmidt, 1925/26. Foto © Jean Molitor 2016
  3. Jean Molitor, Augsburg, Lessinghof, Thomas Wechs, 1931. Foto © Jean Molitor 2016
  4. Jean Molitor, Tankstelle, Architekt Butz, 1955. Foto © Jean Molitor 2016
  5. Jean Molitor, Ledigenheim für Männer, Theodor Fischer, 1925-1927. Foto © Jean Molitor 2016
  6. Jean Molitor, München, Postamt am Harras, Robert Vorhoelzer, Hans Schnetzer, 1930/33. Foto © Jean Molitor 2016
  7. Jean Molitor, Nürnberg, Akademie der Bildenden Künste, Pavillon, Sep Ruf, 1954. Foto © Jean Molitor 2020
  8. Jean Molitor, Nürnberg, Karl-Bröger-Haus, Hans Müller, Karl Kröck, 1929/30. Foto © Jean Molitor 2018

AUSSTELLUNGSBEGLEITEND

Fotografien der KünstlerInnen Antje Hanebeck – Essenz der Architektur, Swen Bernitz – Poesie des Funktionalen, Eva Knevels – Fenster in die Vergangenheit, Doreh Schütz – Disziplin des Ausschnitts, Can Dagarslani – Gelassenheit.

„Essenz der Architektur“ – Im Mittelpunkt, die Fotografin Antje Hanebeck, die in starken Bildern ein neues Sehen moderner Architektur thematisiert. Die beiden im Lichthof der Pasinger Fabrik präsentierten Fotoserien „cp lc_4_844_co1, Unité d´Habitation, Marseille, Le Corbusier und Charlotte Perriand“ sowie „Wolfsburg, Flur 6-89/34, Phaeno Science Center von Zaha Hadid“ stellen die Werke zweier herausragender Frauen vor. www.antjehanebeck.de

Brandt_Swen Bernitz_2022
Foto Antje Hanebeck
Serenity_Can_Dagarslani

Werkstatt „Bauhaus bauen“
Ausstellungsbegleitend lassen sich in unseren Galerieräumen Bauklötze staunen! Nach dem Leitspruch des Gründers Walter Gropius laden wir dazu ein, frei zu experimentieren und die Formensprache des Bauhaus spielerisch zu erleben. Zeichnen, weben, bauen oder es sich in unserer Film- und Leseecke bequem machen: Bauhaus im Selbstversuch!

Workshop – Wir stricken die Bauhaus Mütze
18.01.2025  15.00 bis 18.00
P.ART Galerie
Kursgebühr & Material: 25,00 Euro
Anmeldung unter: a.hempfling@pasinger-fabrik.com

VERMITTLUNG

1 – Bauhausarchitektur in München-Neuhausen
Führung mit Dr. Kaija Voss in Neuhausen
Eine Veranstaltung der MVHS
29.11.2024 14.00 – 15.30 Uhr
Ist die Bauhausmoderne an München spurlos vorbeigegangen? Überzeugen Sie sich vom Gegenteil! Klein, aber fein wirkte die Münchner Postbauschule unter Robert Vorhoelzer, welche die Versuchssiedlung des Bayerischen Post- und Telegraphenverbandes an der Arnulfstraße errichtete. Lohnenswert ist auch ein Besuch der Siedlung Neuhausen, die als Reaktion auf das Münchner Wohnungselend der 1920er-Jahre entstand. Die Architekturhistorikerin Dr. Kaija Voss informiert über das „Münchner Wohnungsbauprogramm“ von 1928-30.
T182120 – Führung
Treffpunkt: Steubenplatz / Bushaltestelle Richtung Rotkreuzplatz
Teilnahmegebühr: 9,- € Restkarten vor Ort

2 – Kuratorenführung durch die Ausstellung „Bauhaus in Bayern“
Fr, 29.11.2024 –  17.00 Uhr
Eintritt: 6,00 Euro und 4,00 Euro
Führungsgebühr: 3,00 Euro
Keine Anmeldung erforderlich!

3 – Ausstellungsführung zur Langen Nacht der Architektur
begleitet von „BauBau“, einem Solo des Choreographen Matteo Carvone für den Tänzer Cristian Cucco
Fr, 17.01.2025 – 17.00 Uhr
P.ART Galerie
Im Anschluss an „BauBau“ führt Stefan-Maria Mittendorf (Kurator) im Gespräch mit Dr. Kaija Voss durch die Ausstellung. Im Mittelpunkt steht das Gespräch über die Rezeption des Bauhauses in der modernen Architektur in Bayern
Teilnahmegebühr: 10,00 Euro zzgl. Eintritt Ausstellung

DAS RAHMENPROGRAMM ZUM THEMA

VORTRÄGE UND WERKSTATTSGESPRÄCHE

1 – Werkstattgespräch und Filmvorführung mit dem Fotografen Jean Molitor
Die gezeigten Schwarz-Weiß-Fotografien von Jean Molitor stellen die große Bandbreite der klassischen Moderne in Bayern vor. Der Fotograf, Journalist und Filmemacher Molitor ist weltweit unterwegs, um den Einfluss des Bauhauses auf die Entwicklung der modernen Architektur zu dokumentieren. In seinem Kurzfilm „Zwischen Weltkulturerbe und Abrissbirne – Ein Wettlauf gegen die Zeit“ nimmt er uns mit auf seine weiten Reisen durch die Bauwerke der Zeit. (www.bauhaus.de)
Moderation: Kirsten Kleie (Leitung Fachgebiet Fotografie & Video/Film der MVHS)
08.11.2024  17.00 – 18-30 Uhr
P.ART Galerie
Eine Veranstaltung der MVHS (T250030)
Eintritt: 8,00 Euro. Eintritt zur Ausstellung gebührenfrei. 25 Plätze

2 – Bauhaus in Bayern – eine fotografische Reise durch die Klassische Moderne
Vortrag von Dr. Kaija Voss
In Bayern finden sich zahlreiche glanzvolle Bauten der Moderne. Überall im Land entstanden in den 1920er und 30er Jahren Wohnsiedlungen, Postbauten, Krankenhäuser, öffentliche Gebäude und Kirchen in neuem Stil. Der Vortrag zeigt ausgewählte Meisterwerke des Fotografen Jean Molitor und bietet eine Gesamtschau der vom Bauhaus inspirierten Architektur in Bayern.
27.11.2024  19.00 – 20.30 Uhr
P.ART Galerie
Eine Veranstaltung der MVHS (T217220 – Vortrag)
Eintritt: 8,00 Euro. Restkarten vor Ort · Auch mit MVHS-Card · barrierefrei

3 – „Wo Wolle ist, ist auch ein Weib“ – Frauen am Bauhaus
Vortrag von Dr. Kaija Voss

Am Bauhaus gab es unter den Studierenden anfangs mehr Frauen als Männer, doch allein die aus München stammende Gunta Stölzl wurde Meisterin. Viele Frauen durften nicht in die Werkstatt ihrer Wahl. Für sie hatte Oskar Schlemmer nur den despektierlichen Satz übrig: „Wo Wolle ist, ist auch ein Weib, das webt, und sei es nur zum Zeitvertreib“. Einige Frauen emanzipierten sich von dieser chauvinistischen Haltung: Marianne Brandt leitete (stellvertretend) die Metallwerkstatt, Lotte Stam-Beese war eine der ersten Frauen, die am Bauhaus Architektur studierte. Lilly Reich, Lebensgefährtin von Ludwig Mies van der Rohe, leitete ab 1932 die Ausbau-Werkstatt am Bauhaus in Berlin. Erleben Sie die vielfältigen und oft tragischen Schicksale bekannter, gleichzeitig vergessener Frauen: Getrud Arndt, Marianne Brandt, Lucia Moholy, Gunta Stölzl, Anni Albers, Alma Buscher, Katt Both und Lotte Stam-Beese.
22.01.2025  – 19.00 Uhr
P.ART Galerie
Eintritt: 15,00 Euro / 10,00 Euro
TICKET

4 – „Das Münchnertum fühlte einen Einbruch fremden Geistes“
Vortrag mit anschließendem Gespräch von Dr. Laura Ingianni Altmann zur Rezeptionsgeschichte des ‚Neuen Bauens‘ in Bayern

Über den Post-Bau an der Tegernseer Landstrasse vom Architekten Robert Vorhoelzer wurde die Presse ausfällig. Das Münchnertum fühle den Einbruch eines fremden Geistes, hieß es. Und ja, es stimmt: Zwischen der Architektur der Münchner Schule, der Lenbachzeit und ersten Bauhausbauten in Bayern bestand keine Verbindung. Vorhoelzers Giesinger Bau stand plötzlich den Klenzeschen und Gärtnerschen Bauten wie eine steingewordene Provokation gegenüber. Der Post-Bau stellte eine entromantisierte Variante jener vom Münchnertum mit passiver Resistenz bekämpften Baugesinnung dar.
Die Kunst- und Architekturhistorikerin Dr. Laura Ingianni Altmann ist spezialisiert auf die Beziehungen zwischen Architektur und politischen Ideologien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie forschte über Hanna Löv, die erste Regierungsbaumeisterin Bayerns und Wegbegleiterin Robert Vorhoelzers. Durch den Vortrag und das sich daran anschließende Podiumsgespräch führt die Dramaturgin Andrea Kindt.
16.01.2024 – 20.00 Uhr
P.ART Galerie
Eintritt: 15 Euro / 10,00 Euro
TICKET


AUF UNSEREN BÜHNEN – THEATER, KONZERTE, PERFORMANCES


KONZERT
„Brecht – Lieder & Gedichte für Städtebewohner“
Words & Music mit Marissa Moeller und Jan Lammert von der Band ‚Molass‘
Hätte man diesen Abend, getragen Marissa Moeller und Jan Lammert am Klavier in jenen Jahren des deutschen Wirtschaftsaufschwungs angeboten, wäre er wahrscheinlich als unschädliches Archivmaterial durchgegangen. Stoff für Dokumentarfilme über die ersten Jahrzehnte unseres Jahrhunderts, Echo einer fernen Zeit. Allerdings hat unsere Gegenwart Themen wie Verarmung und Wohnungsnot wieder auf die Tagesordnung gesetzt und liefert somit Argumente gegen jene, die Brecht zu den Klassikern zählen.
Die Künstler präsentieren eine Auswahl an Liedern und Gedichten, die wir als vergangen und gegenwärtig zugleich begreifen: Lieder und Gedichte für uns Städtebewohner.
12.12.2024 – 20.00 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 20,00 Euro / 16,00 Euro
TICKET

 


THEATER
Der Tiefseefisch
von Marieluise Fleißer in einer Bearbeitung von Andrea Kindt
Regie: Wolfgang Jörg
Mit Daniela Voß, David Benito Garcia und Wolfgang Jörg; Musik: Peter Pichler; Bühnenbild: Anastasiia Haidar
Marieluise Fleißer, laut Elfriede Jelinek die „größte Dramatikerin des 20. Jahrhunderts“ wurde – nach frühen Erfolgen im Umfeld Brechts – in den Sechzigerjahren von jungen Theaterautoren wie Rainer Werner Faßbinder und Franz Xaver Kroetz wiederentdeckt. Der Kritiker Alfred Kerr nannte ihr Werk schlicht „einen Besitz“. Ihre Sprache ist zupackend und kommt ohne schmückende Beiwörter aus. Jeder Satz eine Enthüllung, so auch die Geschichte von Gesine und Laurenz, die sich in einem möblierten Zimmer gegenseitig das Leben zur Hölle machen. Abgesehen von jener täglichen Zerfleischung, erzählt das Stück von dem, was sich Anfang der dreißiger Jahre in deutschen Kleinstädten anbahnte und SchriftstellerInnen vom Schlage Fleißer schließlich den Garaus machte.
Premiere 07.01.2025 – 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen 08./09./10. und 11.01.2025
Kleine Bühne
Eintritt: 20,00 Euro / 16,00 Euro
TICKET

 


THEATER
Fahrenheit 451
nach dem Roman von Ray Bradbury
In einer Theaterfassung der Gruppo di Grappa
Regie: Denis Fink, Judith Bopp
Mit Astrid Neubert und Joachim Rogier
Das ‚Andere‘, das gab es einmal – aber nun ist verloren gegangen, wurde aberzogen und ersetzt durch eine Welt politischer Indoktrination. In dieser Welt ist Lesen geächtet und Wissen unerwünscht. Während auf Buchbesitz strenge Strafen stehen, werden die Menschen mit Entertainment unmündig gehalten. Für die Einhaltung der Auflagen ist eine Feuerwehr verantwortlich, die in Umkehr ihres ursprünglichen Auftrags Bücher und sogar Häuser verbrennt. Der an den staatlich angeordneten Bücherverbrennungen beteiligte Feuermann Guy Montag beginnt sich diesem grausamen Treiben nach einem einschneidenden Erlebnis zu widersetzen.
24. / 25. 01.2025 – 20.00 Uhr
Kleine Bühne
Eintritt: 16,00 Euro / 12,00 Euro
TICKET

 

AUF UNSEREN LEINWÄNDEN: FILME ZUM THEMA


„Vom Bauhaus nach Argentinien – auf den Spuren von Grete Stern und Horacio Coppola“
Ein Film von Anne Berrini. 2022. 50 Min. Verleih Berrini Films Berlin
19.11.2024  20.00 Uhr
Kleine Bühne
„Das Bauhaus war nie ein Mythos für mich. Es war ein Stück DDR-Kindheit“, erzählt die in Dessau aufgewachsene Filmemacherin Anne Berrini in ihrem teils autobiografischen Dokumentarfilm. 2005 begab sie sich auf die Suche nach den FotografInnen Grete Stern und Horacio Coppola, die sich einst am Bauhaus kennenlernten. Sie folgte ihren Spuren von Deutschland nach Argentinien bis nach New York und interviewte FreundInnen, KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und Verwandte. Ob Buenos Aires, die weibliche Psyche oder die marginalisierten indigenen Völker – der Blick des Künstlerpaares war neu, avantgardistisch, provokant. Vom Rollenbild der Frau bis hin zur Emigration von Europa in die Neue Welt – auf ihrer Reise hinterfragt die Filmemacherin Perspektiven der Vergangenheit und Gegenwart.
Im Anschluss führt Kurator Stefan-Maria Mittendorf ein Podiumsgespräch mit der Filmemacherin Anne Berrini
Eintritt: 12,00 Euro / 10,00 Euro
TICKET


The Mies van der Rohes
Schweizer Film von Sabine Gisinger 2023
01.12.2024   18.00 Uhr
Kleine Bühne
Ein vielschichtiges Sittengemälde der Moderne und gleichzeitig eine aufwühlende Familiensaga. Basierend auf privaten und unveröffentlichten Archivaufnahmen und Dokumenten wird die Geschichte des ikonischen Architekten Mies van der Rohe erzählt.
Eintritt: 12,00 Euro / 10,00 Euro
TICKET


Lotte am Bauhaus
Deutscher Fernsehfilm von Gregor Schnitzler (2018)
21.01.2025   19.00 Uhr
Kleine Bühne
Gegen den Willen ihrer Eltern bewirbt sich die 20-jährige Lotte Brendel (Alicia von Rittberg) 1921 am Bauhaus und wird angenommen. Damit beginnt ihre Emanzipation als Künstlerin und Frau.
Eintritt: 12,00 Euro / 10,00 Euro
TICKET

 

 

Gastro

Die Cantina in der Pasinger Fabrik bietet vielfältige Köstlichkeiten für alle Geschmäcker. Entdecken Sie unsere aktuellen Angebote, die Speisekarte und die Getränkekarte – lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen!

Telefon
089 – 55 06 03 65

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Tickets

Tickets für Veranstaltungen der Pasinger Fabrik GmbH und des Theaters Viel Lärm um Nichts sind an der Kasse der Pasinger Fabrik erhältlich.

Öffnungszeiten
Di – So, 17.30 –20.30 Uhr

Telefon
089 – 82 92 90 79

Abendkasse