Ausstellungen

Die weiten und hellen Räume der ehemaligen Ritterwerke sind mit ihrer kühlen Industrieatmosphäre wie geschaffen zur Präsentation von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Fast 600 Quadratmeter Ausstellungsfläche stehen im Obergeschoss zur Verfügung.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Präsentation moderner Beiträge aus den Bereichen der klassischen bildenden Kunst (Malerei, Skulptur), Photographie, Medienkunst sowie Installationen aller Art.

Kartenverkauf

Karten für die Ausstellungen erhalten Sie direkt am Eingang zu den Ausstellungsräumen im Obergeschoss.

Öffnungszeiten Ausstellung

Di – Sa 15 – 19 Uhr I So 14 – 18 Uhr

Rückschau

Vernissage: Do, 13.3, 19 Uhr
Laufzeit: 14.3.25 – 03.8
.25

„Pink matters“, gerade in Zeiten wie diese! Was die Farbe Pink bedeutet und über unsere Gesellschaft und Welt aussagt, das ist Thema der Ausstellung.
Mit dem Verkauf der ersten Barbiepuppe im Jahr 1959 in einer pinkfarbenen Verpackung wurde Pink zur „Mädchenfarbe“ und zum Klischee. Berühmt sind auch der „Pink Panther“, eine Trickfilm-Figur der 1970er Jahre sowie die Sängerin Pink.
Was wissen wir aber über Pink? Pink ist eine künstliche Farbe, eine Mischung aus Rot mit etwas Blau und Weiß. Mit ein wenig Cyan wird aus Pink Violett und so zum Zeichen für friedensbewegte, queere oder religiöse Menschen. Ohne Pink wird Violett schließlich zu Blau und man assoziiert – um den Farbkreis zu schließen – die „Jungenfarbe“.
In der Geschichte der Kunst haben Pink sowie das verwandte Rosa wechselnde Bedeutungen. Pink ist in Porträts von Adligen und Regenten wahrzunehmen. Bis zum Rokoko steht Pink für Männlichkeit. Mit der Französische Revolution ändert sich die Bedeutung der Farbe. Der Mann verzichtet auf farbige Kleidung und bevorzugt Schwarz. Damit grenzt er sich von den Eskapaden des Adels ab. Frauen vereinnahmen nun die Farbe. In Westeuropa fungiert Pink nicht selten als Klischee für die Repräsentanz von Weiblichkeit. Im Kampf für Gleichberechtigung transportiert die Farbe gleichwohl Empowerment und fordert dazu auf Interessen eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten.
Die Ausstellung PINK untersucht die symbolischen Bedeutungen der Farbe in der zeitgenössischen Kunst sowie deren gesellschaftliche Vereinnahmung. Für das queere Kunstduo „Eva & Adele“ ist die Farbe Politik. Die beiden haben rasierte Köpfe, treten in rosa- oder pinkfarbener Kleidung auf, identifizieren sich als genderqueer und überwinden binäre Geschlechterrollen. Nicht minder für die Bedeutung von Pink sind kulturelle Prägung, persönliche Vorlieben sowie Alteritätserfahrungen aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder des Glaubens. So speisen sich die gezeigten Kunstwerke aus Lebensentwürfen, subjektiver Welterfahrung, kulturellen Quellen sowie politischen Haltungen. Auch Vorstellungen über die Ausweitung des Bildrepertoires auf die Popkultur sowie unseren Alltag sind anzutreffen.

Stefan-Maria Mittendorf M.A.
Kunsthistoriker/Kurator für zeitgenössische Kunst

Teilnehmer*innen:
EVA & ADELE, Tatjana Busch, Adidal Abou Chamat, Anke Doberauer, Dina Goldstein, Swantje Güntzel, Betram Hasenauer, Barbara Kaiser, Christof Kindlinger, Marina Krohs, Jan Kuck, Patricia Lincke, Claudia Maria Luenig, Navot Miller, Florian Nöthe, Olamide Ogunade, HC Ohl, Christian Poelzler, Tom Schulhauser, Susanne Thiemann, Brigitte Stenzel, CarstenTschirner, Milen Till, Johannes Vetter, Koen Vermeule, Adrian Wald, Heidi Willberg, Rosalie Wanka & Paola Eveline

Vernissage: 06.11.24, 19 Uhr
Laufzeit: 07.11.2024 – 09.02.2025

Fotografien/Kuration: Jean Molitor
Co-Kuration/Wissenschaftliche Beratung: Dr. Kaija Voss
Kuratorische Einrichtung Pasinger Fabrik: Stefan-Maria Mittendorf M.A.
Kuratiertes Rahmenprogramm: Andrea Kindt, Annette Hempfling und Stefan-Maria Mittendorf

In Bayern finden sich zahlreiche glanzvolle Bauten der architektonischen Moderne. Überall im Land entstanden in den 1920er und 1930er Jahren eindrucksvolle Wohnsiedlungen, Postbauten, Kirchen und andere Gebäude im neuen Stil. Mit dem Begriff Bauhaus ist zu einen die 1919 von Walter Gropius in Weimar gegründete Kunstschule gemeint, zum anderen die stilistische Einordnung von Architektur als „Bauhaus-Architektur“.

Der Einfluss des Bauhauses war so bedeutend, dass das Wort „Bauhaus“ oft mit allen Strömungen der Moderne in Architektur und Design gleichgesetzt wird. Die Liste der Architekten, die sich dem Neuen Bauen in Bayern verpflichtet fühlten, ist lang. Prägend waren dabei unter anderem Richard Riemerschmid, Robert Vorhoelzer, Otho Orlando Kurz, Hanna Löv, Walther Schmidt, Hans Döllgast, Theodor Fischer, Thomas Wechs, Fritz Landauer und Sep Ruf.

Neben der „Bayerischen Postbauschule“, der wichtigsten Manifestation des Neuen Bauens in Süddeutschland, finden sich Siedlungen der Moderne im sozialen Wohnungsbau, gibt es zahlreiche Häuser, die als Mischformen aus Moderne und Tradition bestehen oder innovative Lösungen bei neuen Bauaufgaben, wie medizinischen Einrichtungen oder technischen Bauten.
Die Ausstellung zeigt großartige Schwarz-Weiß-Fotos des international arbeitenden Fotografen Jean Molitor. Das Thema „Bauhaus“ ist gut 100 Jahre nach der Bauhausgründung – immer noch ein Magnet, da es neuartig und spannend geblieben ist. Die Fotografien von Jean Molitor und die begleitenden Texte von Dr. Kaija Voss machen es einer breiten Öffentlichkeit verständlich, in ästhetischer Bildqualität und präziser Sprache.

AUSSTELLUNGSBEGLEITEND

Fotografien der KünstlerInnen Antje Hanebeck – Essenz der Architektur, Swen Bernitz – Poesie des Funktionalen, Eva Knevels – Fenster in die Vergangenheit, Doreh Schütz – Disziplin des Ausschnitts, Can Dagarslani – Gelassenheit.

„Essenz der Architektur“ – Im Mittelpunkt, die Fotografin Antje Hanebeck, die in starken Bildern ein neues Sehen moderner Architektur thematisiert. Die beiden im Lichthof der Pasinger Fabrik präsentierten Fotoserien „Unité d´Habitation, Marseille, Le Corbusier und Charlotte Perriand“ sowie „Wolfsburg, Flur, Phaeno Science Center von Zaha Hadid“ stellen die Werke zweier herausragender Frauen vor. www.antjehanebeck.de

Flyer Bauhaus in Bayern zu Download

Vernissage: 06.06.2024  19.00 Uhr
Laufzeit: 07.06.24 – 11.08.2024

DIVA – AUFSTIEG, GLANZ UND FALL

Kuratoren Ausstellung: Augusta Laar und Stefan-Maria Mittendorf
Kuratiertes Rahmenprogramm: Andrea Kindt, Annette Hempfling und Stefan-Maria Mittendorf

Das Bild der Diva steht seit längerer Zeit im Mittelpunkt von gesellschaftlichen und sozialgeschichtlichen Diskursen, die sich mit den Existenzweisen sowie sozialen Rollenklischees der Diva und ihrem zelebrierten Tun befassen.

Als Diva verkörperte Maria Callas (1923 – 1977) die massenmediale Version eines mythischen Ideals. Bis heute gilt sie als größte Sopranistin aller Zeiten. Etymologisch geht der Begriff Diva auf die weibliche Form des lateinischen „divus“ (göttlich) zurück. Seit dem 18. Jh. wurde der Begriff vornehmlich in Italien auf bedeutende Frauen der Bühne, meist Opernsängerinnen, angewandt. In Deutschland findet Diva für Künstlerinnen seit der zweiten Hälfte des 19. Jhs. Verwendung. In den 1920er Jahren kam mit zunehmender Popularität des Kinos die Bezeichnung Filmdiva hinzu. So verkörperte Marlene Dietrich als erste große Darstellerin Deutschlands sowohl die emanzipierte Frau als auch die Diva.

DIVA ASSOLUTA MARIA CALLAS
In der Ausstellung „DIVA ASSOLUTA MARIA CALLAS“ werden einerseits die Einzigartigkeit und das Selbstverständnis von Maria Callas, andererseits ihre künstlerische Praxis, die ihr zugedachten Rollen sowie die durch sie zelebrierte Attitüde aus künstlerischer Perspektive nachgezeichnet. Aus ihrer bewegten Biografie werden Stationen sowie die thematischen Kategorien Aufstieg, Glanz und Fall ausgewählt, um die Ausstellung zu strukturieren. In der Rolle des mythischen Ideals antizipierte Maria Callas den Narzissmus unserer digitalen Moderne, in der jede/r eine Diva sein kann. Heute geben die sozialen Medien dem Einzelnen in seinem Streben nach gesellschaftlicher Beachtung eine willkommene Bühne. Im Kontext von Celebrity Culture werden auch Strategien medialer Darstellungen reflektiert. Herausragende Werke von KünstlerInnen der Künstlerhausvereinigung Wien und weiteren Gästen spüren ferner jene ikonischen Bilder der Diva Callas auf, die damals wie heute anhaltende Relevanz für die bildende Kunst haben.
Wieder setzen die Bühnen der Pasinger Fabrik das Thema „Diva“ in einen Kontext. In Filmen, Lesungen, Podiumsgesprächen und Konzerten zelebrieren wir das wundersame Wesen der Diva. Auch fragen wir uns, wie es wäre, selbst eine Diva zu sein. Schön, begehrenswert oder unnahbar – ganz, wie es unserem Publikum gefällt! Viva la Diva!

CREATE YOUR OWN DIVA
In der Ausstellung wartet ein Instagram Hot Spot für Selfies in perfekter Ausleuchtung und vor unterschiedlichen Hintergründen auf dich. Make-up und Haute Couture aus unserer Opernabteilung stehen bereit, um dich in dein eigenes Idol zu verwandeln.

Teilnehmende Künstler*innen:
Altman/Cengiz (DE), Dörthe Bäumer (DE), Kerstin Bennier (AT), Birthe Blauth (DE), Die 4 Grazien (AT), Ingrid Gaier (AT), Sabine Groschup (AT), Augusta Laar (DE/AT), Kalle Laar (DE/AT), Claudia Maria Luenig (AT), Katarina Matiasek (AT), Ursula Neugebauer (DE), Ly Nygen (DE), Karin Maria Pfeiffer (AT), Ruscha Voormann (DE), Christiane Spatt (AT), Gotlind Timmermanns (DE) und Sula Zimmerberger (AT)

Flyer Diva zum Download

Vernissage: Do, 11.04.2024,  19.00 Uhr
Laufzeit: 12.04.2024 – 19.05.2024


Kuratoren: Paul Glaser und Stefan-Maria Mittendorf
Das Leben der niederländischen Auschwitz-Überlebenden Roosje Glaser steht im Mittelpunkt der Ausstellung „Tanzen mit dem Feind“. Bei einem Besuch im Konzentrationslager Auschwitz im Jahr 1987 stößt der 1947 in Maastricht geborene und als Kind einer katholischen Familie aufgewachsene Paul Glaser auf einen Koffer, auf dem sein Familienname steht. Durch diesen Zufall entdeckt er neben seinen jüdischen Wurzeln die Lebensgeschichte seiner Tante Roosje, die jahrelang innerhalb der Familie verschwiegen wurde.

Roosje wurde 1914 in Nijmegen geboren. Sie galt als eine emanzipierte und temperamentvolle Frau und leitete erfolgreich mehrere Tanzschulen, als 1940 die Nationalsozialisten die Niederlande besetzten. Die NS-Herrscher zwangen sie in die Illegalität. Als ihr Ehemann Leo sie verriet, begann Roosjes Leidensweg durch sieben Konzentrationslager. Wieder und wieder wurde sie durch weitere „Freunde“ verraten und landete 1943 in Auschwitz. Nachdem Roosje 1945 selbst die Todesmärsche, auf denen sie mit zahllosen anderen Häftlingen von KZ zu KZ getrieben wurde, überlebte, ging sie nach ihrer Rettung durch das schwedische Rote Kreuz nach Stockholm und begann dort ein neues Leben.

Roosje Glaser war keine bekennende Jüdin, keine Widerstandskämpferin, die für ihre Ideale den Kopf hinhielt. Vielmehr zeichnet die Ausstellung die Geschichte einer unbeugsamen Frau nach, die mit dem Mut der Verzweiflung um ihr Leben kämpfte. Für ihr Überleben spielten Musik und Tanz eine tragende Rolle. Tanzen bedeutete für Roosje Überleben. Anhand von Briefen, Tagebüchern, Dokumenten, originalen Fotoalben und Filmfragmenten wird die Tragik und Zerrissenheit, aber auch die Leidenschaft der historischen Figur Roosje Glaser sichtbar. Durch ein multimediales Ausstellungsdisplay mit innovativen Bauelementen sowie mit vielen originalen Exponaten und atmosphärischen Gegenständen und Möbeln wird die damalige Zeit erlebbar. Neben der Biografie der furchtlosen Roosje Glaser wird durch die Ausstellung aber auch anschaulich, dass „Auschwitz“ bis in die Lebensgeschichten der folgenden Generationen hineinreicht.

Grundlegend für die Ausstellung ist die 2015 auf Deutsch im Aufbau-Verlag erschienene Biografie „Die Tänzerin von Auschwitz“, die ihr Neffe Paul Glaser aus Roosjes Tagebüchern, Briefen und anderen Schriftstücken zusammenstellte. Die Ausstellung ist vom Museum „Herinneringscentrum Kamp Vught“ (Erinnerungszentrum Lager Herzogenbusch) erstellt worden. Die Ausstellung und ein umfangreiches Rahmenprogramm lassen uns darüber nachdenken, wie wir uns als „Zweitzeugen“ aufstellen und gegensteuern, wenn Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus in unserer heutigen Gesellschaft wider erschreckende Ausmaße annehmen. (Stefan-Maria Mittendorf, Kurator)

DIE AUSSTELLUNG BEGLEITENDE KÜNSTLERISCHE POSITIONEN
NEVER AGAIN/NEVER AGAIN…IS NOW!
Von Jan Kuck
Die Edition NEVER AGAIN…IS NOW! von Jan Kuck ist eine Erweiterung seines bekannten Neons NEVER AGAIN, das Ende 2023 für eine Woche prominent auf dem Rathausbalkon am Marienplatz installiert war, um ein Zeichen gegen Antisemitismus, Rassismus und gegen rechten wie linken Extremismus zu setzen.
Jan Kuck, geboren 1978 in Hannover, lebt und arbeitet in Berlin und München. Er wird seit 2014 von Bernheimer Contemporary vertreten, deren Inhaberin Isabel Bernheimer in fünfter Generation einer renommierten jüdischen Kunsthändlerfamilie entstammt. Zusammen mit Jan Kuck hat sie die Website www.neveragainisnow.world lanciert.
www.jankuck.com

SCHATTEN DER VERGANGENHEIT
Von Tanja Mohr
Die Materialisierung von Licht in Farbe ist Tanja Mohrs Versuch, der Komplexität der Welt in ihrer Indifferenz näher zu kommen. Nach den Anschlägen auf Israel am 07. Oktober 2023 entstanden Gemälde, die nur aus verschiedenen abgestuften Grautönen bestehen und eine so schwer greifbare wie düstere Emotionalität evozieren.
Tanja Mohr studierte von 1988 bis 1994 an der Akademie der Bildenden Künste in München und war Meisterschülerin bei Prof. Gerd Winner. Sie lebt und arbeitet in München. Seit Herbst 2023 wird Tanja Mohr von Bernheimer Contemporary vertreten.
www.tanjamohr.de

Flyer Tanz mit dem Feind zum Download

Vernissage: 21.02.2024
Laufzeit: 22.02.2024 – 24.03.2024

GENERATION TRANSMISSION, PICTURED
BILDER UND COLLAGEN VON NANA DIX, ANJA FRERS UND USCHI SIEBAUER
Die Geschichte unserer Gesellschaft ist mit der Tatsache vertraut, dass nachfolgende Generationen jeweils durch inhumanes und kriegerisches Agieren der Väter und Mütter betroffen sind beziehungsweise deren Folgen ertragen. Das Alte Testament spricht „von der Weitergabe der Väter Missetat an die Kinder bis ins dritte und vierte Glied“, Freud bezeichnete diesen Prozess als „Gefühlserbschaft“.
Die drei Münchner Künstlerinnen Nana Dix, Anja Frers und Uschi Siebauer widmen sich in ihrer Ausstellung dem Thema der transgenerationalen Weitergabe. Sie repräsentieren die dritte (indirekt) betroffene Kriegsgeneration (Generation Transmission). Die Künstlerinnen bewegt die Frage, wie Krieg, nationalistische Ideologie, christliche Tradition und autoritäre Erziehungsideale ihre Eltern und ihre Großeltern geprägt haben und welche dieser Traumata und Muster sie bis heute in sich tragen. Dafür öffneten sie die Fotoalben ihrer Familien und brechen so das „konspirative Schweigen“. Die Bilder der Künstlerinnen erzählen ihre persönliche Geschichte – sie werfen einen Blick auf übertragene Schatten und Muster, sie suchen nach dem Ungesagten und zeigen das Offensichtliche. Sie nutzen dafür bearbeitete Bilder, manuelle Collagen, digitale Fotocollagen, Übermalungen und diverse andere Techniken.

Im Oktober 2022 erschien der durch eine Crowdfunding Kampagne finanzierte Bildband „Generation Transmission, Pictured“ mit den Arbeiten von Nana Dix, Anja Frers und Uschi Siebauer. Bildband und Ausstellung beleuchten einen größeren generationalen Horizont und beschreiben, auf welchen unbewussten Wegen die oft verschwiegenen Geschichten und die traumatischen Erfahrungen der Eltern in das Leben ihrer Kinder und Enkelkinder Eingang gefunden haben.

Flyer Wie wir wurden, was wir sind zum Download